• CHF 59.90 1 Flasche MCT-KetoComp Öl (1 Liter-Flasche)
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Preise inkl. MwSt.

Herkunftsland: Europa

MCT-Fette werden in der Leber in sog. Ketone umgewandelt, die als wertvolle Energieträger dienen und z.B. im Gehirn die mentale Leistungsfähigkeit fördern. MCT-Fette werden bevorzugt eingesetzt bei Irritationen im Darm. Hier geht es darum, den Patienten möglichst schonend, ohne Belastung des Verdauungssystems zu ernähren. MCT-KetoComp Öl (1 Liter-Flasche)

Schlank, gesund und schön mit FETT! TimeToDo.ch 29.01.2016

MCT-KetoComp Öl (1 Liter-Flasche)

 

Fett ist nicht gleich Fett, Öl ist nicht gleich Öl - Allgemeines

Täglich führen wir uns über die Nahrung ca. 60-100 Gramm Fette zu. Fettegehören, wie Kohlenhydrate und Eiweiße, zu den Hauptnährstoffen in unserer täglichen Ernährung. Neben ihrer Rolle als Energielieferanten gewährleisten sie auch die Versorgung des Körpers mit lebensnotwendigen Fettsäuren und ermöglichen die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E, K aus dem Darm. Die meisten natürlichen Fette – egal ob tierischer oder pflanzlicher Herkunft – bestehen überwiegend aus sogenannten Triglyceriden, die je nach Anzahl der Kohlenstoffatome in den Fettsäureketten in kurzkettig, mittelkettig und langkettig eingeteilt werden. Während die meisten Fette und Öle in unserer Ernährung aus langkettigen Fettsäuren (LCT-Fette) bestehen, finden sich höhere Konzentrationen an mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Fette) lediglich in tropischen Pflanzenfetten wie z.B. Kokos-und Palmkernoel.

 

Warum sind MCT-Fette so wertvoll?

Über eine normale Mischkost ist die durchschnittliche Aufnahme von MCT-Fetten relativ gering. Im Vergleich zur Verdauung von LCT-Fetten verläuft die Verdauung von MCT-Fetten deutlich unkomplizierter. MCT-Fette können aus dem Darmlumen unabhängig von Gallensäuren oder dem Einfluss von Verdauungsenzymen (Pankreaslipase) ins Blut - über die Pfortader in die Leber -gelangen. Sie haben die Eigenschaft, schnell Energie bereitzustellen, ähnlich wie Kohlenhydrate, aber ohne den Blutzuckerspiegel zu verändern.In der Leber werden die MCT-Fettein die sog.Ketone Azetoazetat und Betahydroxybutyrat konvertiert. Diese Ketone dienen allen Organen und Körperzellen als Energiequelle. Interessant ist, dass Ketone nicht in Fettgewebe umgewandelt oder eingebaut werden. Unverbrauchte Ketone werden einfach über den Urin ausgeschieden.

MCT-Fette

MCT-Fette sind Fette aus Ketten von 6-12 Kohlenstoffatomen. Sie kommen in der Natur z.B. als Caprylsäure und Caprinsäure in Butter, Kokosfett und Palmkernfett vor. MCT-Fette werden wie unmittelbar, also ohne Verdauungsaufwand resorbiert.

MCT-KetoComp-Ölbesteht aus 3 Komponenten natürlichen Ursprungs:

33% Kokosöl mit Laurinsäure

MCT-Ölzubereitung (mittelkettige Triglyceride)

Caprylsäure (C8-Speisefettsäure)

 

Zusammengefasst lässt sich sagen:

1.)    MCT-Fette beanspruchen zu ihrer Verdauung und Aufnahme in den Organismus keine Hilfe durch Gallensäuren oder Verdauungsenzyme, wie Lipasen

2.)    MCT-Fette passieren direkt und unverändert die Darmschleimhaut und gelangen ohne Umweg in die Blutbahn. Nach dem Verzehr entsteht im Blut keine Fettanreicherung (Lipämie), auch der Cholesterin-Stoffwechsel wird nicht beeinflusst.

3.)    MCT-Fette werden in der Leber in sog. Ketone umgewandelt, die als wertvolle Energieträger dienen und z.B. im Gehirn die mentale Leistungsfähigkeit fördern.

 

Anwendungsgebiete der MCT-Fette in der Medizin:

MCT-Fette werden bevorzugt eingesetzt bei Irritationen im Darm. Hier geht es darum, den Patienten möglichst schonend, ohne Belastung des Verdauungssystems zu ernähren. Dies ist z.B. bei folgenden Erkrankungen der Fall:

-        Akute und chronische Entzündungen der Bauchspeicheldrüse

-        Fettstoffwechselstörungen

-        Gallensteine mit Verschluss der Gallenwege und hierdurch bedingtem Fehlen der Gallensäuren im Darm

-        nach operativer Entfernung eines Teiles des unteren Dünndarms – Kurzdarmsyndrom –

-        Chronische Lebererkrankungen

-        Mukoviszidose mit Verlegung des Ausführungsganges des Bauchspeicheldrüse durch Schleim, so dass im Darm das fettspaltende Enzym Lipase fehlt

-        Zöliakie und Erwachsenen-Sprue.  Ursache: Überempfindlichkeit gegenüber Gluten, dem Eiweiß in Weizen, Dinkel, Grünkern, Roggen, Gerste und Hafer. Irritation der Dünndarm-Schleimhautzotten mit Verringerung der Resorptionsfläche des Darmes.

 

Positiver Effekt bei Altersdemenz –kognitive Leistungssteigerung

Beschrieben ist der Fall eines Amerikaners, dessen Alzheimer- Erkrankung durch die tägliche Einnahme von dieser Spezialmischung zwar nicht geheilt wurde, sich aber deutlich verbesserte. Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit bei Alzheimer- Erkrankungen fehlen noch. Doch gibt es schon hunderte Erfahrungswerte damit. Gerne verweisen wir auf den Vortrag von Dr.Mary Newport, Ehefrau und Wissenschaftlerin des Erkrankten auf www.quantisana.ch oder auf das von ihr geschriebene Buch: „Alzheimer- vorbeugen und behandeln“ ISBN: Nr. 978-3-86731-112-0.

Ein Erklärungsmodell wäre, dass Demenz - wie andere chronische, degenerative Erkrankungen - aufgrund eines Energiedefizits im entsprechenden Gewebe entsteht. Die positive Wirkung auf das Gehirnistauf den Gehalt an MCT-Fetten, die die Öl-Mischung enthält, zurückzuführen. Die Ketone aus der Leber dienen den Neuronen im Gehirn als Energiequelle. Da bei Demenzerkrankungen bestimmte Bereiche des Gehirns nicht mehr in der Lage sind, Glukose (also Zucker!) aufzunehmen, wird mit den Ketonen die Energieversorgung des Gehirns gewährleistet.

Ein wichtiger Bestandteil der MCT-Fette ist die Caprylsäure. Sie hat nicht nur sehr positive Wirkungen auf den Energiehaushalt, sondern auch weitere interessante Effekte:

…z. B. bei Candida-Hefepilz-Belastungen:

Caprylsäure ist eine sog. C-8-Fettsäure mit 8 Kohlenstoffatomen und wird in der orthomolekularen Medizin verwendet, um dem übermäßigen Wachstum von Hefen und Pilzen im Darm entgegenzuwirken. Insbesondere dem Wachstum von Candida albicans. Im pH-Bereich zwischen 2,5 und 8,5 scheint Caprylsäure eine starke Wirkung gegen Hefen zu haben. Es wird vermutet, dass Caprylsäure die Zellmembran der Hefen angreift, was zu Veränderungen und letztendlich zu einem Zufall der Membran führt.

… gut für die Muskulatur

Caprylsäure verbessert die Aufnahme von Aminosäuren und den Mineralstoffen Calcium und Magnesium in die Muskulatur. Dies stärkt den Erhalt des Muskelgewebesund beschleunigt außerdem die Regeneration der Muskulatur nach intensivem Sport. Caprylsäure ist in der noch guten Butter noch mit 1,5 % enthalten.

Kokosöl bzw. Kokosfett

Kokosöl (Kokosnussöl) ist ein hocherhitzbares Pflanzenöl, das aus dem Nährgewebe der Kokosnuss (Kopra) gewonnen wird. Bei Raumtemperatur ist Kokosöl eher fest und hat eine weißliche Farbe. In dieser Form wird es als Kokosfett bezeichnet. Kokosöl wird vor allem in der Küche zum Braten und Backen verwendet. Auch in der Kosmetik kommt es zum Einsatz. Hier wird Kokosöl vor allem zur Pflege der Haare immer beliebter.

Da Kokosöl einen besonders hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren aufweist – dieser liegt bei 90 % - galtes jahrelang als ungesund. Heute weiß man, dass durch qualitativ hochwertiges Kokosöl nur der Gehalt des HDL-Cholesterins steigt – dabei handelt es sich um das „gute“ Cholesterin, das uns beispielsweise vor Herz-Kreislauf- Erkrankungen schützt.

Aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften wird Kokosöl immer beliebter. Heute werden weltweit etwa acht Prozent des Bedarfs an Pflanzenöl durch Kokosöl abgedeckt. Neben seiner positiven Wirkung auf den Cholesterinspiegel wird Kokosöl auch gerne wegen seiner Bekömmlichkeit und leichten Verdaulichkeitverwendet.

Der Laurinsäure, einer Fettsäure, die in Kokosöl in größeren Mengen vorkommt, wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. So soll sie antimikrobiell wirken und ein natürliches Mittel gegen Bakterien, Hefen, Pilzen sowie Viren sein. Bei Viren ist der Mechanismus der Laurinsäure besonders effektiv – sie löst einfach die Fettbestandteile der Hülle auf und inaktiviert dadurch die Viren.

 

Was ist Ketose?

Der Verzicht auf Kohlenhydrate und feste Nahrung für ein Zeitfenster von 16 bis 24 Stunden aktiviert den Fettstoffwechsel, gibt dem Verdauungstrakt eine Pause und hat einen extrem positiven Einfluss auf Blutzucker- und Insulinspiegel. Viele berichten auch von höherem Konzentrationsvermögen und besserem Schlaf.

Wie bereits erwähnt, verbrennt der Organismus in diesem Kurzzeitfasten-Stoffwechsel mehr Fette aus seinen Depots. Er kommt in den Zustand der sog.Ketose. Dies charakterisiert einen sehr harmonischen Energiestoffwechsel, der nicht gestört ist durch das Auf und Ab des Insulin- oder Zuckerstoffwechsels. Jeder kennt das, wenn nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit der Blutzuckerspiegel erst ansteigt und dann wieder abfällt, so dass man wieder Hunger bekommt. Dieses Auf und Ab ist eine wichtige Ursache aller Stoffwechselerkrankungen.

Der Zustand der Ketose, also der verbesserten Fettverbrennung, ist sehr interessant, weil es hier zu einem Umbau von Fettsäuren zu sog. Ketonkörpern in der Leber kommt. Sie sind die transportable Form des Acetyl-Coenzym A (kurz Acetyl-CoA), ein Essigsäurerest, den unsere Mitochondrien zur Energiegewinnung nutzen. Ketonkörper dienen dem Körper als alternative (und bessere) Energiequelle zum Traubenzucker (Glukose), der aus der Verdauung von Kohlenhydraten gewonnen wird.

Kohlenhydrate, oder vereinfacht Zucker (Glukose, Fruktose…), sind in der heutigen Ernährung der dominante Energielieferant für unseren Körper. Glucose kann jede Körperzelle direkt verarbeiten. Führen wir keine Kohlenhydrate mehr zu, sind die Glukosespeicher nach 24 bis 72 Stunden aufgebraucht.

Erst seit ein paar Jahrzehnten lebt unsere Gesellschaft im Überfluss an Nahrungsmitteln. Das war nicht immer so. In fast jeder Phase der Evolutionsgeschichte gab es Hungerperioden und längere Phasen ohne Nahrungsaufnahme. Kein Wunder also, dass unser Körper mit einem „zuviel“ an Nahrung nicht umgehen kann und mit Übergewicht, Diabetes, Organproblemen und anderen Zivilisationskrankheiten reagiert.

MCT-KetoComp Öl ist die fertige Mischung aus Kokosöl, MCT-Öl und enthält zusätzlich einen hohen Anteil an Caprylsäure-Öl, was die kognitive Leistungsfähigkeit deutlich steigert.

In der eigenen Gesundheitsprävention sieht das denn so aus:

-        Genügend Bewegung

-        eine gesunde Einstellung zum Leben

-        gutes, leeres – reines Wasser trinken

-        saubere Luft atmen

-        viel Erden (Gummisohlen ausziehen, Barfuß laufen)

-        hohe Proteinversorgung sicherstellen (mittels MAP ohne Stickstoffabfall)

-        und viel gutes Fett essen

wirken als eigene Gesundheitsprävention geradezu harmonisch und ideal ineinander. 

Fettverdauung