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Herkunftsland: Europa

Schindele's Mineralien, Dose mit 250 Kapseln

TimeToDo.ch vom 16.01.2012, Naturheilkunde und Naturprodukte

Schindele's Mineralien, Dose mit 250 Kapseln
Inhalt: Glas- 250 Kapsel

Erst wieder ab 20. Juli lieferbar

 

Produktinformation

Schindele´s  Mineralien ist ein vulkanisches Gesteinsmehl, das nach dem Mondkalender ausgerichtet fein vermahlen wurde. Schindele´s Mineralien erfüllen die optimale Versorgung mit Mineralien und Spurenelementen auf natürlicher Basis und entsprechen damit dem Bedürfnis nach natürlichen anstelle von chemischen Produkten.

Jedes Lebewesen, ob Mensch, Tier oder Pflanze, muss täglich eine bestimmte Menge an Mineralien und Spurenelementen aufnehmen um die vielfältigen Abläufe in den Zellen und somit die Vitalfunktionen aufrecht zu erhalten.

Heutige Essgewohnheiten gewährleisten diese ausreichende Aufnahme zum Teil nicht mehr.

Wir essen meist einseitig, zu wenig frisches Obst und Gemüse, zu selten Fisch, kaum noch Innereien, wenig Nüsse und meistens fettarm oder die "falschen" Fette. Kaum jemand kann von sich sagen, er ernähre sich nach dem Prinzip der Vollwertkost, wir greifen vielfach aus Zeitmangel auf vorgefertigte, und damit "degenerierte" Nahrungsmittel zurück.

Die Lebensumstände spielen ebenfalls eine Rolle:

Nicht nur bei körperlicher Arbeit oder beim Sport entsteht durch das Schwitzen ein höherer Mineralienbedarf, auch durch den alltäglichen "Stress", bei Diäten oder durch weniger Appetit im Alter braucht unser Körper eine zusätzliche Zufuhr von Mineralien.

Ein ausgeglichener Mineralienhaushalt ist unerlässlich für den Stoffwechsel von Mensch, Tier und Pflanze.

Daher können Schindele´s Mineralien nicht nur gut von uns Menschen eingenommen werden, sondern kann sämtlichen Haus- oder Nutztieren problemlos unter das Futter gemischt werden. Besonders zu empfehlen für Katzen und Hunde, die mit selbst zubereiteter Nahrung gefüttert werden, Pferde, Hühner, Brieftauben…

Bei Fragen der Dosierung für Tiere können sie sich gerne an uns wenden.
 

Wissenschaftliche Studie zu Schindele`s Mineralien

Fein gemahlenes Gesteinsmehl mit Eisen zur Nahrungsergänzung, reines Naturprodukt. Schindele´s Mineralien sind gesundheitlich absolut unbedenklich.

Schindele´s Mineralien ist ein Gesteinsmehl mit zahlreichen Mineralstoffen und Spurenelementen. Die Notwendigkeit dieser Stoffe für die Erhaltung der Gesundheit wurde von der Wissenschaft vielfach nachgewiesen.

Es steht jedoch fest, dass alle Stoffe, selbst die notwendigsten und gesündesten, im Übermass zum Schaden gereichen. Deshalb wurde öfter die Frage nach einer möglichen Überdosierung an gewissen Mineralstoffen durch die Einnahme von Schindele´s Mineralien gestellt.

In einer wissenschaftlichen Studie konnte gezeigt werden, dass die Art und Menge der Stoffe, die bei täglicher Einnahme von Schindele´s Mineralien aufgenommen werden, gesundheitlich absolut unbedenklich sind.

Es wurde untersucht, welche Stoffe in welchen Mengen im Magensaft gelöst werden und somit vom Körper aufgenommen werden können.

Die vorliegende Studie hat festgestellt, dass alle nachgewiesenen Stoffe in Mengen zugeführt werden, die weit unter dem ADI-Wert liegen. Der ADI-Wert ist die von der WHO wissenschaftlich ermittelte Menge einer Substanz, die bei lebenslanger täglicher Einnahme als für die Gesundheit akzeptabel angesehen wird.

Da über Schindele´s Mineralien eine hohe Menge an Eisen zugeführt wird, sollten gleichzeitig keine Eisenpräperate anderer Art eingenommen werden.

Die empfohlene Dosis Schindele´s Mineralien auch über eine lange Dauer eingenommen werden, ohne eine Überdosierung von Mineralstoffen und Spurenelementen befürchten zu müssen.
 

Eigenschaften verschiedener Mineralien in alphabetischer Reihenfolge

Calcium: 

Ist ein wichtiger Bestandteil für den Aufbau von gesunden Knochen und Zähnen.

Eisen:    

Ist notwendig für die Blutbildung und den Transport von Sauerstoff in die Gewebe zur Energiegewinnung.

Kalium: 

Regelt zusammen mit Natrium den Wasserhaushalt im Organismus.
Kieselsäure:  Ist am Aufbau von Haaren, Nägeln und Sehnen beteiligt.
Magnesium:  Spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel und ist für eine normale Muskelfunktion unerlässlich. Ist massgeblich beteiligt an der Reizübertragung im Nervensystem bei der Muskelkontraktion.
Phosphor:     Ist als Calciumsalz notwendiger Bestandteil der Knochen und notwendig für die Zellfunktionen.
Zink:             Ist notwendig für den Aufbau körpereigener Eiweisse und zur Erhaltung des normalen Stoffwechsels der Eiweisse, der Kohlehydrate, der Fette und zur Energiegewinnung.
Allgemein:    Sämtliche Mineralien, ob Spuren- oder Mengenelement, sind für den Stoffwechsel unerlässlich.

 

Interview mit Prof.  Beuth.  zu "Schindele's Mineralien"

Sehr geehrter Herr Professor Beuth, Sie haben vor einiger Zeit (2010) eine multizentrische Kohorten-Untersuchung und Datensammlung zu Aspekten der Verträglichkeit, Bekömmlichkeit und Wirksamkeit von "Schindele's Mineralien®TM" bei  Symptomen des rheumatischen Formenkreises wissenschaftlich begleitet.

Frage: Können Sie in 2 bis 3 kurzen Sätzen die wesentlichen Ergebnisse (denOutput/Outcome) der Untersuchung zusammenfassen?

Antwort: Die Untersuchung ergab, dass die Verabreichung von "Schindele’s Mineralien" die Lebensqualität von Patienten/Innen, die unter Beschwerden des rheumatischen Formenkreises litten, signifikant verbesserte. Insbesondere Gelenkbeschwerden und Weichteilschwellungen wurden im Verlauf der 8- wöchigen Einnahme signifikant reduziert. Die subjektive Verträglichkeit der Behandlung mit "Schindele’s Mineralien" wurde von mehr als 80% der Probanden als sehr gut/gut bezeichnet, behandlungsbedürftige Nebenwirkungen wurden nicht dokumentiert.

Frage: Wofür oder wogegen haben "Schindele's-MineralienTM" am besten geholfen?

Antwort: Im Rahmen dieser Untersuchung wurden "Schindele’s Mineralien" über 8 Wochen an Patienten/Innen des rheumatischen Formenkreises verabreicht. Im subjektiven Befinden verbesserte sich die allgemeine Lebensqualität der Patienten/innen signifikant. Die verbesserte Lebensqualität resultierte aus der signifikanten Reduktion von Gelenkbeschwerden und Weichteilschwellungen.

Frage: Haben Sie die Ergebnisse erwartet oder waren Sie eher überrascht? Wenn ja, warum?

Antwort: Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind insofern überraschend, da definierte Mineralien (ähnlich wie Heilerde) insbesondere gegen Beschwerden des Magen- Darm-Traktes verabreicht werden. Die Reduktion der Symptome des rheumatischen Formenkreises könnte u. a. beruhen auf: Normalisierung des körpereigenen Mineralhaushaltes, Absorption und Neutralisierung inflammatorischer Zytokine (entzündungsfördernde immunologische Botenstoffe), Modulation des zellulären Immunsystems (Abwehrsystem), Placeboeffekt, was in einer wissenschaftlich-fundierten Studie (randomisierte, kontrollierte Studie; Randomized Controlled Trial, RCT) zu erforschen wäre.

Frage: Warum legen Sie Wert auf den Hinweis zur Notwendigkeit einer Untersuchung in einem prospektiv-randomisierten Studiendesign?

Antwort: Eine randomisierte kontrollierte klinische Studie (RCT) wäre wünschenswert, um Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von "Schindele’s Mineralien" definitiv zu belegen und um Zulassungskriterien (als Arzneimittel, Arzneiprodukt, ergänzend-bilanzierte Diät/EBD oder Nahrungsergänzungsmittel, NEM) zu erfüllen. Die vorliegende Untersuchung gibt klare Hinweise auf zu untersuchende Parameter. Die vorliegenden Signifikanzen erlauben eine verlässliche Aussage zur biometrisch relevanten Probandenzahl, so dass eine RCT absolut empfehlenswert wäre.

Titel der Untersuchung: Wirksamkeit, Verträglichkeit und Bekömmlichkeit von "Schindele's- Mineralien®TM" in Bezug auf Lebensqualität und Befindlichkeit im Kontext von Erkrankungen und Symptome des rheumatischen Formenkreises. Offene, nicht vergleichende, nicht interventionelle, multizentrische Kohorten- Untersuchung und Datensammlung.

Köln, den 29. Mai 2011

Kurzvita: Prof. Dr. med. Josef Beuth studierte Englisch und Medizin an der Universität zu Köln, Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln. Forschungsstipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Deutschen Krebshilfe ermöglichten Forschungen auf den Gebieten der Immunologie, Onkologie und Infektiologie. Facharzt- und Zusatzausbildung z.B. in Naturheilkunde. Promotion 1984, Habilitation 1991 und Ernennung zum Professor 1995. Seit 1999 leitet er das Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität zu Köln.